Wir sind drei Oberlandler die gerne Motorradfahren und Reisen.
Einmal quer durch Afrika. Das ist der Plan. Entlang der Westküste, ohne genaue Route, einfach dem Traum von der Urform des Reisens folgend, dem Aufbruch ins Unbekannte.
Tobias wird die ersten 2 Monate allein unterwegs sein. Erst geht es für ihn mit der Fähre von Genua nach Tanger, Marokko. Denn dort beginnt Afrika, geographisch zumindest. Von dort weiter Richtung Süden. Westsahara, Mauretanien, Senegal. Aufgrund der schwierigen Zuständen der weiteren Küstenländer wird es dann ins Landesinnere weiter gehen. Mali, Burkina Faso und dann wieder zur Küste in Ghana. Anfang Dezember werden Sonja und Moritz zu ihm stoßen, irgendwo dort unten. Irgendwo, weil es nicht abzusehen ist wie weit Tobias in dieser Zeit kommt. Soweit der Plan.
Wir wissen es nicht wie weit wir kommen werden. Bis ganz runter ist äußerst unwahrscheinlich, da wir uns nicht hetzen wollen. Wenn es uns irgendwo gut gefällt, wir nette Bekanntschaften machen, oder auch gute Geschichten finden über die es zu berichten lohnt, bleiben wir. Vielleicht kommen wir bis Kamerun, vielleicht aber streikt ein Motorrad schon in Burkina Faso und wir müssen es wochenlang reparieren. Wichtig finden wir, dass es nicht um Kilometer, die Zahlen, den Rekord geht, sondern einzig und allein um die Erlebnisse.
Wir haben ein bestimmtes Budget an Geld zu Verfügung, wenn das aus ist, ist die Reise zu Ende. Oder sie ist zu Ende, wenn irgendetwas anderes aus ist. Die Lust oder die Ersatzteile. Derweil schauen wir was kommt, werden versuchen Afrika in uns aufzusaugen und zu erleben, so direkt wie das eben am besten auf einem Motorrad möglich ist. Schreiben und fotografieren. Eventuell auch eine Diashow konzipieren um die Geschichten zu erzählen.
Es wird strapaziös. Und es ist völlig sinnlos. Das klingt gut.
Einmal quer durch Afrika. Das ist der Plan. Entlang der Westküste, ohne genaue Route, einfach dem Traum von der Urform des Reisens folgend, dem Aufbruch ins Unbekannte.
Tobias wird die ersten 2 Monate allein unterwegs sein. Erst geht es für ihn mit der Fähre von Genua nach Tanger, Marokko. Denn dort beginnt Afrika, geographisch zumindest. Von dort weiter Richtung Süden. Westsahara, Mauretanien, Senegal. Aufgrund der schwierigen Zuständen der weiteren Küstenländer wird es dann ins Landesinnere weiter gehen. Mali, Burkina Faso und dann wieder zur Küste in Ghana. Anfang Dezember werden Sonja und Moritz zu ihm stoßen, irgendwo dort unten. Irgendwo, weil es nicht abzusehen ist wie weit Tobias in dieser Zeit kommt. Soweit der Plan.
Wir wissen es nicht wie weit wir kommen werden. Bis ganz runter ist äußerst unwahrscheinlich, da wir uns nicht hetzen wollen. Wenn es uns irgendwo gut gefällt, wir nette Bekanntschaften machen, oder auch gute Geschichten finden über die es zu berichten lohnt, bleiben wir. Vielleicht kommen wir bis Kamerun, vielleicht aber streikt ein Motorrad schon in Burkina Faso und wir müssen es wochenlang reparieren. Wichtig finden wir, dass es nicht um Kilometer, die Zahlen, den Rekord geht, sondern einzig und allein um die Erlebnisse.
Wir haben ein bestimmtes Budget an Geld zu Verfügung, wenn das aus ist, ist die Reise zu Ende. Oder sie ist zu Ende, wenn irgendetwas anderes aus ist. Die Lust oder die Ersatzteile. Derweil schauen wir was kommt, werden versuchen Afrika in uns aufzusaugen und zu erleben, so direkt wie das eben am besten auf einem Motorrad möglich ist. Schreiben und fotografieren. Eventuell auch eine Diashow konzipieren um die Geschichten zu erzählen.
Es wird strapaziös. Und es ist völlig sinnlos. Das klingt gut.